Der Beginn der Psychotronfolter, Juni 2006

2 Minuten 

 

 

Von 2003 bis 2009 lebte ich in Frankreich. 2006 wohnte ich in Montpellier, Südfrankreich, mitten in der Altstadt, direkt gegenüber einer wunderschönen Allee mit einem kleinen Park dahinter. 

Im Juni 2006 bemerkte ich, dass die Menschen auf der Straße, in der Allee, im Park, mir Botschaften zu übermitteln versuchten. Es fing an, dass die Leute ihre Hunde von der Leine los ließen, wenn ich kam und mich dabei in einer Glückseeligkeit ansahen, als wollten sie mir sagen: „Schau, ich weiss, was Du denkst, Du möchtest, dass die Hunde frei sind und unangeleint herumlaufen können – sieh, ich tue das jetzt für Dich.Ich war völlig irritiert, was sollte das denn plötzlich? Diese Menschen kannten mich gar nicht, wie konnten sie so etwas über mich wissen?

Das wiederholte sich einigemale, wechselte aber recht schnell ins Negative. Da fingen die Menschen an, laut zu rülpsen und sahen mich dabei dreckig grinsend an, als wollten sie sagen: „Sieh, ich weiss, dass Du das nicht magst, wenn das jemand tut.“

Ich verstand dann bald, dass ich in meiner Wohnung beobachtet werden konnte und man meine Gespräche angehört haben musste, in denen ich vermutlich über diese Punkte mal gesprochen hatte.  Ich dachte noch nicht daran, dass man meine Gedanken lesen konnte – das verstand ich erst 2008.

Es begann, immer schlimmer zu werden: Ein Psychoterror durch Stalking, Anfeindungen, Provokationen und Lärmbelästigungen der Nachbarschaft, war jetzt an der Tagesordnung.

Es war bis dahin ein ruhiges Haus und die Nachbarn verhielten sich normal.

Jetzt änderte sich alles!

Mein Nachbar über mir öffnete nun täglich zeitgleich mit mir die Fensterläden um 4Uhr morgens.

Jetzt trug er von morgens bis abends Schuhe und ich hörte jeden Schritt. Er ging gar nicht mehr aus dem Haus, war von morgens bis abends zu Hause.

Jedesmal, wenn ich zu meditieren begonnen hatte, sobald ich die Augen geschlossen hatte, ging bei Nachbarn laut Musik an, knalltenTüren zu, Nachbarn stampften die Treppe laut hinunter, sprachen laut – genau für 1 Stunde – die Dauer meiner Meditation – dann war wieder Ruhe. 

„Zufällig“ kamen jetzt Nachbarn aus ihrer Wohnung, wenn ich meine Türe öffnete und grüßten mich alle immer im selben Tonfall mit der selben Mimik:artifiziell freundlich. 

Sie verhielten sich nicht mehr wie vorher!

Wenn ich jetzt zur Post ging, fingen die Angestellten an zu grinsen, wenn sie mich sahen.

Egal wohin ich ging, überall wo ich vorher anonym einkaufen konnte, schien ich jetzt bekannt zu sein,

schien man mich zu erwarten. Vorher hat niemand je von mir Notiz genommen.

Ich verstand nicht weshalb – es begann ein Alptraum es zog mir den Boden unter den Füßen weg. Ihre Schadenfreude wurde immer größer, je mehr mich das verunsicherte.

Täglich lauerten mir Männer, häufig arabischer Abstammung vor dem Haus auf, sahen mich an, grinsten dreckig und verfolgten mich ein Stück. An der nächsten Ecke stand dann der Nächste und so ging es den ganzen Tag, egal wohin ich ging.  

Jetzt  fixierten  mich Personen zielgenau mit ihrem Blick aus der Straßenbahn, aus Autos, aus Bussen, obwohl ich mich in einer Menschenmenge befand.  

Es wurden immer mehr Menschen gesteuert und sie wurden immer aggressiver.

Ich wurde belogen, bekam keine vernünftige Auskunft mehr. Es wurde autoritär, herablassend, ironisch mit mir gesprochen.

Jetzt war überall, wo man sich anstellen musste, Post, Bankautomat etc. eine lange Schlange und die Menschen sahen mich schadenfreudig an, als wollten sie ausdrücken, dass sie das mit Absicht getan hätten, weil sie wussten, dass ich kommen würde.

Ging ich zum Bankautomaten, kam jetzt jedesmal jemand zielstrebig angerannt, um sich vor zu drängeln, dabei sah mich derjenige immer dreckig schadenfreudig an. Die anderen Personen, die in der  Schlange standen, mockierten sich über mich.

Es wurde sich mockiert, ich wurde nicht mehr respektiert, nur noch provoziert.

Securitymänner, die in Frankreich in jedem Geschäft stehen, kamen jetzt in bedrohlichen Gebärden auf mich zu, was vorher nie geschehen war.

Polizisten kamen mir in ihrem Fahrzeug immer wieder entgegen und grinsten mich schadenfreudig an – sie schienen sich zu freuen – aber worüber denn nur? Tatsächlich dachte ich, sie seien eingeweiht und würden mit den Tätern komplottieren.

Laufend wurde ich von fremden Menschen fotografiert. 

Wenn ich von der Hetzjagd draußen nach Hause gekommen war, wollte ich mich ausruhen, meditieren, aber es gab keine Möglichkeit der Regeneration mehr, denn der Lärmterror tagsüber wurde immer stärker.

Die Nachbarn unter mir wurden lauter, es wurde stundenlang bei offenem Fenster laut gesprochen.

Der Nachbar über mir stampfte jetzt mehrfach täfglich feste auf den Boden.

Es war keine Ruhe mehr da und das nicht einmal mehr 5 Minuten.

Ich verstand nicht, wie das geschehen konnte.

In kurzer Zeit verlor ich 7 kg und hatte starken Haarausfall. Meine Knoten in der Schilddrüse waren gewachsen und jetzt äußerlich sichtbar.

Das geht über Psychoterror weit hinaus – es ist Krieg! – Zerstörung.

Nach 4 Monaten zog ich nach Straßburg, weil ich zurück nach Deutschland wollte. Ich dachte, dass ich dort von den Tätern nicht weiter verfolgt werden könnte. Doch leider ging der Alptraum weiter – alles ging exakt so weiter, wie es in Montpellier begonnen hatte, nur dass es immer schlimmer wurde.

Es begann die Folter durch Kälte und Gerüche, dann die körperliche Folter an den Augen, am Herzen und den Atemorganen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 














































 

  

 

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