Lärmfolter

 
 
                                        Aktualisiert im April 2015
 
 
 
 
Der Terror verläuft in jeder Wohnung nach exakt demselben Schema, egal wo ich wohne, egal welche Nachbarn – Tag und Nacht:

 

Stampfen über mir
Türen knallen
Hämmern, Bohren
Schlagen gegen Wände
Musik und Bass über maximale Lautstärke – immer Musik mit schnellem Beat, schneller als mein Herzschlag
Wasser Minuten- bis Stunden laufen lassen
Tägliches Anwenden von Steinsägemaschinen im Gartenbereich
Enormer Anstieg des Autoverkehrs durch meine Straße – erhöhte Fahrgeschwindigkeit, Automotoren werden aggressiv übersteuert 

 
 
Die Täter programmieren den Computer darauf, auf bestimmte Gehirnfrequenzen, in denen ich nicht sein soll, diesen Terror aus zu üben ( konzentriertes Arbeiten am PC, eigene Denk- sowie Fühlprozesse), auch nachts.

Auffällig an allen Wohnungen ist, dass immer einer der direkten Nachbarn zu Hause ist und selbst bei schönstem Sommerwetter nicht raus geht.
Wenn einer geht, kommt der andere – jedesmal ist das so, egal wo ich wohne – seit 2006.
Diese Menschen werden von den Psychopathen zu Werkzeugen gemacht, zu ihren Sklaven, um auf Knopfdruck Lärm zu machen.

Auffällig ist auch, dass sich außer mir, nie jemand über den Lärm beschwert, so laut er auch ist und zu welcher Tages- und Nachtzeit er auch stattfindet. Normal?
Sie machen Lärm, Tag und Nacht und keinen der anderen Nachbarn scheint das zu stören? Das kann nicht sein, sie müssen arbeiten und können sich nicht erlauben, schlaflose Nächte zu haben.

Mittlerweile habe ich verstanden, dass die Täter das Verarbeiten des Gehörten im Gehirn manipulieren können, so dass der Mensch nicht hört, was eigentlich seine Ohren an das Gehirn weiterleiten.
Derjenige Nachbar, der den exzessiven Lärm machen muss, wird durch die Technologie in Hypnose versetzt und weiß nicht, was er tut – weitere Informationen zu diesem Thema unter Hypnose – Selbstverletzungen. Jedoch wird nicht immer nur Hypnose angewandt, sondern auch suggestiv manipuliert, man wolle jetzt ein wenig im Garten handwerken und dabei wird das Zeitempfinden sowohl als auch die Hemmschwelle, bzw. das Gewissen sabotiert. Die Bereitschaft ein wenig über das Maß hinaus zu gehen wird also durch Mind Control herbei geführt. 

 

Seit März 2012 wurde ich immer stärk am Gehirn bestrahlt. Genau in diesem Zeitraum begann der Anstieg des Autoverkehrs durch meine Straße, die eine Anliegerstraße war.

Da waren es dann täglich bis zu 200 Autofahrer, die nicht durch meine Straße mussten, aber durch den Satelliten anvisiert und Gehirn-gesteuert werden können – anfangs fuhren hier täglich nicht mehr als 10 Autos vorbei.
Sie alle fuhren mit erhöhtem Tempo an meinem Haus vorbei – kurz danach mussten sie wieder abbremsen, da sie nach nicht einmal 15 Metern wieder abbiegen mussten.

In zahlreichen amerikanischen Opferberichten ist dieses ebenfalls zu lesen – „traffic increase“ wird es dort genannt.

Ab Frühling 2013 mussten es auch meine Nachbarn tun – sie alle fuhren in erhöhter und aggressiver Fahrweise über den Parkplatz.

In der Nachbarschaft wird jeden Tag über mehrere Stunden hinweg in Gärten oder auf dem Balkon gesägt, gebohrt und gehämmert, auch während der Mittagszeit.
Es beschwert sich nie jemand !!!

Seit Sommer 2013 ließen sie dann auch ihren Motor bis zu 30 Minuten an einem Stück tiefliegend laufen (ich nenne das so, weil ich nicht weiß, wie man es genau nennt, da ich nie einen Führerschein gemacht habe und mich mit Autos nicht auskenne).
Hört derjenige auf, fängt ein anderer an. Es findet meist dann statt, wenn ich gerade beim Essen bin oder am PC sitze. Wenn ich z.B. 5 Stunden am PC arbeite, dann geht diese Lärmfolter über 5 Stunden lang ohne Unterbrechung – das ist leider nicht übertrieben, sondern die traurige Wahrheit.
Dazu bekomme ich extrem qualvolle Nervenreizungen am Kopf ausgelöst. Genauer beschreiben kann ich das nicht – es ist die grausamste Folter, die ich zu ertragen habe – nicht aushaltbar, deshalb muss ich meine Ohren so gut wie möglich abschirmen (Earmags 30dB – große Silikonkugeln, die auf das gesamte Ohr gelegt und angedrückt werden – leider auf Dauer nicht gut für die Ohren und teuer) und die Fenster schließen.
Trotzdem höre ich diesen dumpf aggressiven Lärm immernoch, da es sehr tiefe Frequenzen sind und diese durch Mauern und geschlossene Fenster durchdringen. Die Täter wissen das alles und genau deshalb wird es ja mit uns gemacht.
 
Ab Sommer 2013 wurden erstmals auch Kinder als neues Terrormittel missbraucht: Es werden ihre Gehirne manipuliert, aber auch offenbar die ihrer Eltern, damit sie den ganzen Tag über in immer denselben Frequenzen im kleinen Park in der Nähe, kreischen – jeden Tag dieselben Kreischtöne, manchmal 8 Stunden ohne Unterbrechung auch Sonntags, häufig bis 21 Uhr. 

Ab Oktober 2014 werde ich zusätzlich beinahe ohne Unterbrechung, 24 Sunden jeden Tag, durch erhöhten Bass gefoltert.
Die meisten Menschen besitzen eine Stereoanlage mit Fernbedienung – die Täter können diese leider mit ihrer Technologie bedienen, genau so wie sie unseren PC sowie alle digitalen Geräte manipulieren können. Deshalb können die Täter die Stereoanlage aus und an machen, obwohl die Nachbarn nicht da sind oder schlafen.
Meine Mitmenschen hören davon nichts. Ihnen wird dieser wahnsinnige Lärmterror im Gehirn unterdrückt, so dass außer mir niemand ihn hören kann.
Ebenso werden Menschen in ihren Autos unter Hypnose dazu gebracht, sich in Nähe des Hauses auf zu halten und bei geschlossenen Fenstern die Anlage auf zu drehen, wobei der Bass  immer auf Maximum gestellt wird. 

 
 
 
2006 – 2009
 
2006 zog ich von Montpellier nach Straßburg, wo ich in einem Einfamilienhaus wohnte, der Vermieter mit seiner Frau über mir. Anfangs war der Vermieter sehr freundlich. Wenn ich nach Hause kam, stand er immer „zufällig“ vor dem Haus und schien mich zu erwarten. Er begrüßte mich, wurde aber von mal zu mal frecher, provokativ.
 
Er und seine Frau schlugen die Türen, stampften 50 x am Tag, immer genau dort, wo ich mich aufhielt. Nachts betätigten sie Wasserhähne rhythmisch, so dass ich wusste, dass ich schikaniert wurde.
In meiner Abwesenheit kam man in die Wohnung – ich fand das Waschbecken voller kurzer, brauner Haare. Der Vermieter hatte braune kurze Haare. Den Zweitschlüssel hätte er mir nicht geben können, er hätte keinen gehabt. Nach 2 Monaten zog ich aus.
 
2009 wohnte ich in einem sehr kleinen Dorf – über mir wohnte ein Mann und schräg über mir eine Frau. Das Haus war sehr alt und daher sehr hellhörig.
 
Jede Nacht bin ich durch den Nachbarn 4 Monate lang geweckt worden.
Es polterte sehr heftig, als ob er Möbel transportieren und absetzen würde, er ließ Gegenstände fallen und er sang mitten in der Nacht.
Tagsüber folgte er mir von einem Zimmer ins nächste. Ging ich ins Badezimmer kam er hinterher und stampfte – immer genau dort, wo ich mich gerade aufhielt. Er schien genau zu wissen, wo ich war und genau dort stieß er mit einem Gegenstand oder dem Fuß auf den Boden.
 
Als er nach 4 Monaten ausgezogen war, war die Nachbarin mit Lärmterror dran. Sie stellte nachts von 2 bis 6 Uhr, 4 Stunden lang, mit Unterbrechung, die Musikanlage auf das Maximum an. Ich konnte trotz Ohrstöpsel die Musik sehr gut hören. Dabei ließ sie sogar das Fenster und auch die Türe offen.
Nach ein paar Minuten machte sie sie aus und wenn ich dann gerade eingeschlafen war, machte sie sie wieder an. So ging das 4 Stunden lang. Jede Nacht.
Woher konnte sie wissen, dass ich gerade eingeschlafen war? War sie hellsichtig?
 
Das war die schwerste Art der Folter durch Schlafentzug – es gab und gibt andere Möglichkeiten.
 
Eines Tages rief sie aus ihrem Fenster heraus: „Leia, Sie sind schizophren!“ Woher sollte sie meinen Namen kennen? Ich hatte nie zuvor mit ihr gesprochen. Niemand kannte mich dort.
Eines nachts ging ich zu ihr hoch und sagte ihr, dass ich von dem Lärm nicht schlafen könne, wenn sie nicht ausmachen würde, riefe ich die Polizei. Da rannte sie mir wie eine Furie hinterher, sie wollte mich angreifen – ich konnte die Türe schnell zumachen, da schlug sie wild dagegen. Tatsächlich rief ich die Polizei – ich bekam zu hören, dass sie keine Zeit hätten, zu kommen. So ging das jede Nacht über 2 Monate hinweg, bis ich auszog.
 
Als ich anfangs einmal gesungen hatte, schlug ein anderer Nachbar mit einem großen Gegenstand so heftig gegen die Wand, dass ich dachte, sie würde gleich einbrechen. Ich sang trotzdem weiter. Plötzlich wurde meine Stimme immer dünner, ich sang weiter. Plötzlich war sie weg. Seitdem werde ich an den Stimmbändern gefoltert. Seither habe ich meine ursprüngliche Stimme nicht mehr und kann nicht mehr singen. Es ist bekannt, dass sie mit ihren Strahlen, die Stimmbandnerven manipulieren können.
Von diesem Nachbarn bekam ich eine Morddrohung hinter seiner Türe ausgesprochen, als ich vorbeiging: „Du, du, du mit Deinen Katzen, ich werde dich umbringen du“ .
 
Ich fand Aufkleber an meiner Türe mit dem Wortlaut: „Mach dir Freude“, „Machs dir selber“ usw. Später fand ich auf meiner Fußmatte einen in 4 Teile zerbrochenen Besen. Sollte das eine Warnung sein, dass man mir das Rückgrat oder besser gesagt, die Persönlichkeit
brechen wolle?
 
Einige Tage später fand ich ein Medikament gegen Wahnvorstellungen und Halluzinationen in meinem Briefkasten. Seltsamerweise war es ein deutsches Medikament, mit deutschem Beipackzettel, so dass ich dachte, die Täter seien in meiner Nähe und hatten es in Deutschland gekauft, als ich dort vorher noch wohnte.
Den meisten Opfern passiert genau das durch die Täter – sie lassen sie in die Psychiatrie
zwangseinweisen, damit sie sich nicht weiter wehren und um ihr Leben sozial zu zerstören.
 
Seit 2006 habe ich in 5 verschiedenen Städten in Frankreich und Deutschland gelebt. Es ging alles genauso weiter.
Sogar im Flugzeug, im Hotel – in Neuseeland und Thailand – gingen die Folter und der Psychoterror weiter.

 
2010 – 2014
 
Ich wohnte in einem sehr hellhörigen Haus.
 
Morgens begann mein Tag mit erneutem Lärmterror:
Sobald mein Wecker klingelte, ging zeitgleich beim Nachbarn neben oder über mir die
Dusche, die Heizung und lautes Radio an – die Uhrzeit spielt keine Rolle – 5:30, 6:00, 7:00 oder 8:00 Uhr.
 
Wasserleitung und Heizung sind von den Nachbarn sehr gut zu hören und werden als Terrormittel eingesetzt.
 
Wenn der Nachbar seine Wasserleitung aufdrehte, hörte ich ein sehr starkes Rauschen in der Wand – er drehte sicher den Knopf auf das Maximum auf – ich konnte es trotz Silikonstöpseln (30dB) noch hören.
Über 10 Monate wurden der Nachbar neben mir dazu gebracht, das Wasser zwischen 10 und 45 Minuten am Stück auf Maximum laufen zu lassen und das 15 bis 20 mal am Tag, auch nachts. Da das Wasser auf alle Mietparteien umgelegt wird, war die Abrechnung wesentlich erhöht.
 
In meinem Heizkörper war ein lautes Rauschen zu hören, wenn einer der direkten Nachbarn seine Heizung aufdrehte – die Heizstäbe, die von meinem Heizkörper in die Wand gehen, wurden heiß.  
Über und neben mir musste jemand die Heizung tagsüber, nachts und auch im Sommer täglich einschalten, obwohl wir die Sonne den ganzen Nachmittag in das Zimmer bekamen. Bei Außentemperaturen von 28-30 Grad wurde sie ein geschaltet.
Ohne Heizung war es schon sehr warm im Zimmer – wie warm wird es wohl mit Heizung gewesen sein ?!!!
Diese Menschen wurden durch die Technologie in Hypnose versetzt, damit sie die Heizung an machten und dann wurde ihnen das Hitzegefühl über das Gehirn sabotiert, so dass sie nicht bemerken konnten, dass die Heizung an war.

Es funktionierte 4 Jahre täglich! Dann bin ich endlich ausgezogen.

Es war die schlimmste Zeit in meinem Leben, weil ich obendrein auch die Stadt hasste, in der ich zwangsläufig wohnen musste. Es war eine sehr niedrig schwingende Stadt im Ruhrgebiet, die die Heimatstadt meiner Mutter ist, bei der ich 2009 Zuflucht gesucht hatte, nachdem ich Frankreich verlassen wollte, weil ich glaubte, in Deutschland ließen die Täter von mir ab, was nicht der Fall gewesen ist, da es sich ja um Satelliten gestützte Mind Control Waffen handelt, was ich damals aber noch nicht wusste.
Auch wuchs die Wut auf diesen Nachbarn, der sich suggestiv so extrem manipulieren ließ, völlig abnormal jeden Tag in seiner Wohnung zu bleiben, nur damit er benutzt werden konnte, um mich bestialisch Lärm-foltern zu können.

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