Selbstverletzungen unter Hypnose – Fotos

 

                                        Aktualisiert am 21. Januar 2015

  

1. Vorwort

2. Schnitt- und Stichverletzungen 

3. Zerstörung von Mobiliar 

4. Fotos von Selbstverletzungen 

 

 

1. Vorwort 

Mit den Mind-Control-Technologien der Amerikanischen Regierung kann jedes Lebewesen, das über ein Gehirn verfügt, aus der Distanz, via Satellit, in seinem Verhalten manipuliert werden: Menschen und Tiere, sogar kleinste Tiere, wie Eintagsfliegen, können ferngesteuert werden.

Wenn die Täter einen Menschen etwas tun lassen möchten, das derjenige nie tun würde, z.B. lügen, vergewaltigen, jemanden oder sich selber verletzen oder töten dann wenden sie Hypnose an. 

Mit Hilfe von Skallarwellen wird dem wachen Menschen das Bewusstsein innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde ausgeschaltet. Er kann dann wie ein Roboter ferngesteuert werden. Er kann weder sehen, hören, riechen, noch fühlen, aber er kann gehen, stehen, sitzen und sprechen, ohne bei Bewusstsein zu sein – alles was er tun soll, wird er jetzt tun.

 

 2. Schnittverletzungen an Fingern – Stichverletzungen in die Zunge

Im Frühjahr 2012 bemerkte ich, dass ich immer häufiger Schnittwunden an den Fingern hatte, mich aber nicht erinnern konnte, wobei sie entstanden waren. Häufig waren sie dann morgens beim Aufwachen wieder von getrocknetem Blut bedeckt und die Region um den Schnitt herum war geschwollen. Ich sollte nicht verstehen, also verstand ich nicht. 

Eines Tages, während ich am PC saß, fiel mir auf, dass meine zahlreichen Schnittwunden an den Fingern endlich verheilt waren. Ich war darüber sehr froh, da sie sehr schmerzhaft gewesen sind und ich hundert mal am Tag ferngesteuert wurde, sie mir immer wieder an zu stoßen – zielgenau mit der Schnittwunde an was auch immer ich zu greifen suchte. 

Nur ca. eine halbe Stunde später bemerkte ich, dass ich eine neue frische Schnittwunde am linken Mittelfinger hatte. Ich saß die ganze Zeit am PC und hatte nichts angefasst, außer den Tasten meines PC´s. Sie war genau so tief, wie alle anderen zuvor – nicht tief genug, um zu bluten, aber tief genug, um das rohe Fleisch sehen zu können. 

Jetzt verstand ich endlich, dass ich in Hypnose versetzt worden sein musste, um mir die Schnittwunden selbst zu zu fügen. Ich kann mich jedesmal an nichts erinnern – es ist, als ob man in Vollnarkose ist – man schläft und spürt auch das Messer nicht, mit dem man beschnitten wird.

Jetzt verstand ich auch endlich, wie das mit den angreifenden und terrorisierenden Mitmenschen war: Sie werden innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde in genau diesen Zustand versetzt, ohne zu wissen, was sie tun – sie können dabei lügen, mir auflauern, mich verfolgen, mich verprügeln oder mit ihrem Auto in mich hinein fahren, während sie mir dabei in die Augen sehen, wie es mir mit dem Fahrrad auf der Straße bereits dreimal geschehen ist. Mehr dazu siehe „Psychotronisches Stalking“. 

Jetzt hatte ich verstanden, wie mächtig und gefährlich diese satanischen Waffen sind und wie sehr ich 24 Stunden jeden Tag in Lebensgefahr bin. Irgendwann könnten es meine Pulsadern sein, in die ich schneiden muss oder vom Balkon springen. Ich habe häufig genug die Übertragung bekommen: „Wir haben beschlossen, dich durch Suizid zu töten“.

Als ich das also verstanden hatte, schaffte ich all meine Messer und Scheren in meinem Haushalt ab. Seit ein paar Tagen haben aber diese Verletzungen wieder begonnen.

Als ich eines Tages bei einer Betroffenen gewesen bin, ihr Mann war auch da, bemerkte ich plötzlich, wie meine Zunge schmerzte. Ich schwieg, denn ich wusste, was das wieder zu bedeuten hatte – sie musste mir unter Hypnose mit einer Nadel in die Zunge gestochen haben, denn ich besitze keine Nadeln, aber sie musste eine aus der Schublade geholt haben. Dabei mussten wir all drei natürlich unter Hypnose gewesen sein. Oder sie hat mir eine Nadel gegeben und „ich“ habe es dann selbst getan. Sie hätten mich doch versucht, daran zu hindern und hätten mir nicht noch eine gegeben, damit ich es tun kann, oder aber zumindest hätten sie es mir gesagt, dass ich mir gerade in die Zunge gestochen habe.

Ich habe jetzt endlich verstanden, warum seit Beginn der finalen Hinrichtungsphase, die für mich Juli 2006 begonnen hat, jeden Tag von Montag bis Sonntag, 7 Tage pro Woche, 30 Tage im Monat und 12 Monate im Jahr, einer meiner direkten Nachbarn zu Hause gewesen ist. Es könnte also ein Nachbar oder Nachbarin sein, der/die unter Hypnose mit einer Rasierklinge oder einem chirurgischen Messer diese präzisen und immer gleich aussehenden Schnitte in meine Finger machen oder mit einer Nadel in meine Zunge/ Lippen stechen muss. Ich werde in Hypnose versetzt und lasse den Hypnotisierten herein, der dieses psychopathische Werk ausführen muss. 

Oder aber ich habe ein chirurgisches Messer hier in der Wohnung, das man mir unter Hypnose überreicht hat und das hier irgendwo versteckt ist. Jedesmal, wen ich mich dem Gegenstand nähern würde, weil ich in meinen Schubläden etwas suche, werde ich unter Hypnose gesetzt und muss es woanders hin legen.

 

3. Zerstörung von Mobiliar 

Ab 2011 bekamen meine Holzmöbel immer mehr tiefe Kratzer, wobei ich nicht wusste, wie sie entstanden waren. An meiner Haustüre sowie am Kleiderschrank befanden sich tiefe Kratzer in Pyramidenform – das Zeichen der Illuminaten.

Ich dachte anfangs, meine Nachbarn, besäßen alle einen Schlüssel zu meiner Wohnung und sie seien es gewesen, aber diese Kratzer könnte auch ich selbst unter Hypnose gemacht haben.

In einer möblierten Wohnung, in der ich drei Wochen verbrachte, waren die Möbel alle aus hellem massivem Holz, vermutlich aus gewachster Fichte. Nach wenigen Tagen stellte ich fest, dass immer mehr Kratzer auf dem Tisch zu sehen waren und irgendwann dann auch waren die Tischkanten abgeschmirgelt. Ich ahnte etwas. Am nächsten Tag war es dann das Tischbein, an dem massive Abschmirgelungen zu sehen waren. Ja, es könnte auch mit einer Nagelfeile gemacht worden sein und da schlug ich mir die Hände vor das Gesicht,…ja, ich hatte mir doch kürzlich Nagelfeilen aus Karton besorgt, diese sind tatsächlich aus Schmirgelpapier, das auf Karton geklebt ist und damit konnte ich es ganz einfach getan haben.

Ich rieb die Stellen mit Olivenöl ab, so dass sie nicht mehr so hell aussah.

Natürlich ist das eine sehr große psychische Belastung, denn ich habe das ja nicht getan, ich weiß davon ja nichts, bin es eigentlich nicht, sondern die Psychopathen tun es mit meinem Körper- mein Bewusstsein wird komplett ausgenockt – eben in Voll-Hypnose versetzt.

Seit 2011 bin ich manipuliert worden, nicht mehr auf die Uhr zu sehen, was ich sonst immer tat. Ich wusste immer in etwa genau, wie spät es war. Jetzt sollte ich das nicht mehr tun und warum wohl? Damit ich nicht bemerke, dass mir Zeit gestohlen wird und ich dadurch nicht verstehen kann, dass mein Bewusstsein ausgeschaltet wird. Es wurde mir dieses Vorhaben, auf die Uhr zu sehen einfach aus meinem Bewusstsein genommen, so dass ich nicht einmal bemerkte, dass ich es nicht mehr tat. Erst später wurde es mir bewusst.         

                                                            

                                 3. Fotos von Selbstverletzungen

 

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21.01. 2015

 

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17.01 2015 – Nadelstiche und Schnitte

 

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17.01. 2015

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4. Dezember 2014 – 3. Schnitt in den linken Mittelfinger

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3. Dezember 2014 – 2. Schnitt in dieselbe Wunde

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3. Dezember 2014

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2. Dezember 2014 – Zweiter Schnitt in den linken Mittelfinger.

Created with Nokia Smart Cam

30. November 2014 – 2. Schnitt in dieselbe Wunde

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7. Januar 2014 – Zum 5. mal musste ich mir in diese Wunde schneiden.

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6. Januar 2014 – Zum 4. mal musste ich mir in diese beiden Wunden schneiden.

4. Januar 2014 - unter Vollhypnose musste ich mir in der Nacht zum 3. mal die Schnittwunde öffnen

4. Januar 2014 – In der Nacht musste ich mir  zum 3. mal die Schnittwunde öffnen.

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März 2014 – Mittel- und Zeigefinger – Zum 4. mal musste ich mir in denselben Schnitt nochmal hinein schneiden.

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kleine Schnittwunde in Unterarm

Ein Gedanke zu „Selbstverletzungen unter Hypnose – Fotos

  1. Da es ein anderes weibliches Opfer mit diesen Schnittverletzungen an den Fingerknöcheln gibt, könnte dies eine gezielte Foltermethode sein, da man weiss, das Frauen gerne Kreme benutzen und dies zusätzlichen Schmerz verursacht. Da es wenigstens zwei Frauen mit diesen Symptomen gibt, ist dies alles andere als unglaubwürdig.

    https://de.scribd.com/doc/61933604/Psychophysischer-Terror-Deutsche-Betroffene-1-Strahlenfolter-v1-0

    Oliver Grell, Elmshorn
    – bookwriter 08/15 –

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